Der Fitness Blog

News und Info rund um Fitness, Sport und Wellness

RSS

Archive for April, 2009

Auch wenn es heute schon Sportgeräte gibt, die Ihnen etwas anderes versprechen. Um fit zu werden, müssen Sie sich selbst bewegen. Das allein reicht allerdings auch nicht aus, denn sonst müßte jede Hausfrau bereits durch Moppen, Wischen, Staubsaugen und Fensterputzen topfit sein. Sich bewegen ist eben noch kein Fitnesstraining.

fitness studio

Training ist vielmehr ein geplanter Prozess, der medizinisch-biologischen Regeln unterliegt. Nur wer diese Regeln kennt, erreicht die gewünschten Anpassungen des Organismus, sei es die Straffung und Kräftigung der Muskeln, Muskelwachstum oder aber Ausdauerverbesserungen und Gewichtsabnahme. Gleichgültig also, ob Sie Fitness betreiben oder Mr. Olympia werden wollen, ob Ihre Muskeln aufgebaut oder nur straffer werden sollen, dieses aktuelle, locker geschriebene und leicht verständliche Sportfachbuch wird Ihre Trainings- und Ernährungsfragen aus dem allgemeinen Fitnessbereich bis zum Leistungssport beantworten.

Professor Dr. Michael Hamm ist Ernährungswissenschaftler und Dozent an der Fachhochschule Hamburg, Autor zahlreicher Ernährungsratgeber und Berater verschiedener Zeitschriften

fitnessBewegtes Frauenwochenende bei “movere”
Zentrum für Bewegung, Bildung und Gesundheit in Bamberg

Vom 23.11-25.11.07 war Frauenpower und soulfeeling angesagt. Am Freitag Abend kamen einige Tanz-, und Bewegungsfreudige Frauen mit Tiefgang im den schönen Räumen von “movere” zusammen, um sich dort durch die einfühlsame, professionelle Leitung von Renate Köckeis mit Begeisterung und Lebensfreude erleben und auszudrücken.Mit viel Freude durfte ich unterstützend und immer wieder begeistert lernend dabei sein.

Der Sonntag stand unter dem Motto “leben eben -entspannt und bewegt”.
Wahrnehmung der Füße, Klangschalenmeditation, Körperreisen,sowie tanz-und körpertherapeutische Elemente trugen dazu bei,Wohlfühlatmosphäre entstehen und sich innerlich berühren zu lassen. Bestens versorgt von Siggi vom movere-Team, kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz.

Ein gutes Fitness-Studio bietet eine Vielzahl verschiedener Geräte. Neben Hantelbänken und Stationen für das Krafttraining finden sich meist Ergometer, Laufbänder, Crosstrainer, Indoorcycles, Rudergeräte sowie Kleingeräte für den Boxsport. In den eigenen vier Wänden kann allerdings kaum jemand einen solchen Aufwand leisten. Fitness Geräte für den Heimgebrauch müssen daher vielseitig und kompakt sein.

fitness center

Ideal für das Herz-Kreislauf-Training ist ein klassischer Heimtrainer. Das Angebot reicht dabei von einfachen Rädern für weniger als 150 Euro bis hin zu hochwertigen Ergometern mit Leistungs- und Pulsanzeige. Manuelle oder elektronisch gesteuerte Crosstrainer ahmen die Bewegungsabläufe des Gehens nach und beanspruchen alle großen Muskelgruppen. Daher eignen sie sich optimal für ein ganzheitliches Fitnesstraining. Wer unter Gelenkproblemen leidet, sollte aber darauf achten, dass die Bewegungsamplitude der Pedale möglichst flach ist. Entsprechende Geräte findet man unter dem Namen „Ellipsentrainer“.

aber wie man sieht geht alles

funny

und dann gibts aber auch noch den hier :

orwell1

power lift

Der Kraftdreikampf (auch “Powerlifting” genannt) ist eine Wettkampfsportart der Schwerathletik und setzt sich aus den drei Disziplinen Kniebeugen (KB), Bankdrücken (BD) und Kreuzheben (KH) zusammen. Die drei Übungen werden in dieser Reihenfolge bei Wettkämpfen mit einer Langhantel bestritten. KDK ist im Gegensatz zum Gewichtheben bisher noch keine olympische Disziplin.

Von Dezember 2006 bis Ende März 2007 wurden die besten privaten Funsportvideos aus den Bereichen Wakeboarding, Snowboarding, Kitesurfing, BMX, FMX, Windsurfing, Wellenreiten, Skateboarding und anderen Funsportarten gesucht.

Was machen junge Funsportler im Winter, wenn sie nicht gerade Snowboard oder Freeski fahren? Funsportvideos schauen natürlich. Während in den letzten Jahren meist teure DVD’s dafür herhalten mussten, macht sich durch Angebote wie YouTube, Myvideo.de oder videos.sport2.de ein neuer Trend bemerkbar. Pivate Funsportvideos werden in eigener Regie erstellt und im Internet veröffentlicht. Diese Videos werden immer populärer. Dank immer einfacher werdender Software und immer besserer Hardware sind die Ergebnisse teilweise erstaunlich. Einige dieser Videos stehen den professionell produzierten Vorbildern in nichts nach. Daher haben sich nun verschiedene Online Magazine, Händler und Hersteller zusammengetan, um unter videoawards.sport2.de die Funsport Video Awards in den Rubriken Wakeboarding, Snowboarding, Kitesurfing, BMX, FMX, Windsurfing, Wellenreiten, Skateboarding usw. auszuschreiben.

Zu den Medienpartnern und Sponsoren gehören unter anderem: Vans, Elan Snowboards, Buster, Casio, Pineapple Tours, Intersport, Suddenrush.com, Funsporting.de, Jetboot.de, Powderpark.de, Skateboardschule.de, EPICsurf.de, Hessenmob, Jibskate, BustyWolter.com, Kitesurf-Trophy.de und die Herausgeber der M-X-S 2007 Movie Night of Extreme Sports DVD. Umgesetzt wird das Projekt vom Funsportportal sport2.de.

An den Funsport Video Awards kann jeder teilnehmen, der bis zum 31. März 2007 seinen Funsportfilm einsendet. Es geht um Awards in 10 Kategorien. Alle gültigen Teilnahmevideos werden im DivX Funsport Video Channel unter videos.sport2.de veröffentlicht. Die Gewinner erhalten Sachpreise im Wert von mehreren Tausend EUR und haben die Möglichkeit, auf der nächsten M-X-S 2008 Movie Night of Extreme Sports DVD dabei zu sein.

Die ersten 50 Teilnehmer erhalten jeweils zwei Kinogutscheine für einen kostenlosen Besuch der M-X-S Kino Tour 2007, die zwischen Januar und April 2007 in diversen Kinos in Deutschland und Österreich aufgeführt wird.

Die Jury besteht aus Matthias “Matze” Mehner (Produzent der M-X-S Movie Night of Extreme Sports) und den sport2.de Redakteurinnen Andrea Böttcher und Carolin Spangenberg.

Da für die verwendete Hintergrundmusik natürlich alle Rechte geklärt sein müssen, wurde unter musik.sport2.de ein spezielles Portal ins Leben gerufen in dem Bands vorgestellt werden, die Ihre Musik für Videos, die an dem Contest teilnehmen, kostenlos zur Verfügung stellen.

Sport und Bewegung sind im Österreichischen Bundesheer ein besonderes Anliegen – nicht nur, weil Soldaten fit sein müssen, um ihre schwierigen Aufgaben zu erfüllen, sondern auch, weil das Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport alles unternimmt, um eine aktive und gesunde Gesellschaft zu fördern.

fitness sport

Seit Jahrzehnten unterstützt das Bundesheer den österreichischen Leistungssport und bietet im Heeressportzentrum jährlich rund 300 Sportlerinnen und Sportlern eine soziale sowie finanzielle Basis für ihre sportliche und berufliche Karriere (Berufsförderung). Seit 1998 kommen auch Frauen als Bundesheer-Leistungssportlerinnen in den Genuss dieser Förderungsmaßnahme.

naja , wenn Ihr mal hier sehen wollt:

 

twiggy1

isso :

Gesundheitsaspekte bei „effektiver“ Technik

Nordic Walking ist effektiver als Walking ohne Stöcke
Nordic Walking hat wegen der hohen Muskelbeteiligung (90 %, also ca. 600 Muskeln) einen enorm hohen Energieverbrauch und ist ideal als Taining zur Gewichtsreduzierung.

Nordic Walking ist weniger gelenkbelastend als Jogging.

Nordic Walking steigert durch aktiven Einsatz der Atemhilfsmuskulatur die Sauerstoffversorgung des gesamten Organismus.

Nordic Walking trainiert vier der fünf motorischen Hauptbeanspruchungsformen:
Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Koordination (nicht Schnelligkeit)

Nordic Walking löst bei richiger Technikund Stocklänge Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich

Nordic Walking verzögert den Alterungsprozess

Nordic Walking fördert den Abbau von Stresshormonen

Nordic Walking ökonomisiert die Herzarbeit

schwertkampf1Das mittelalterliche Schwertfechten, insbesondere der Schwertkampf mit dem Langen Schwert, war in Europa eine hohe Kunst, von der heute nur noch die überlieferten Schriften und Fechtbücher der Fechtmeister, unter ihnen allen voran Talhoffer und Lichtenauer, zeugen.

Umso verwunderlicher scheint es, wenn heute immer mehr Menschen den mittelalterlichen Schwertkampf wieder praktizieren. Dabei zeigen sich hier gewaltige Unterschiede. Denn neben dem sportlichen Fechten mit dem mittelalterlichen Schwert, unter aufwendiger Rekonstruierung der Techniken anhand alter Manuskripte und Überlieferungen, finden immer mehr Interessierte Gefallen am Schaukampf mit dem Schaukampfschwert. Hierbei geht es nicht um die Fechttechniken des Mittelalters, sondern um möglichst spannende Inszenierungen. Denn schließlich soll hier ein Publikum unterhalten werden. Dennoch sind auch hier Kenntnisse im Umgang mit dem Schwert, einer immer noch todbringenden Waffe, nötig. Auch im Rollenspiel, dem LARP oder Live Action Role Play kommt das Schwert zum Einsatz, hier aber in einer harmlose „Soft“-Variante. So vielfältig wie die Verwendung des Schwertes in heutiger Zeit, so umfangreich sind die Informationen, die uns heute dazu überliefert sind. In seinem Buch „ Schwertkampf im Mittelalter -
Geschichte & Technik „ hat der Sachbuchautor Thomas Meyer diese Informationen zu Geschichte und Technik des europäischen Schwertkampf zusammen getragen. Und so ist dieses Buch sicher interessant für alle, die den Umgang mit dem Schwert, sportlich oder spielerisch, pflegen oder erlernen wollen. Mehr dazu auch unter www.schwertkampf-mittelalter.de

  • Broschiert: 72 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (11. Dezember 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837080501
  • ISBN-13: 978-3837080506